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Einsatzhafen Eisenstadt-Trausdorf


Der vierte Teil unserer Serie über die Einsatzhäfen der ehemaligen Deutschen Luftwaffe in Ostösterreich beschäftigt sich mit der Geschichte des bereits im März 1938 geplanten und bald darauf errichteten E-Hafen Trausdorf.

Obwohl ursprünglich als A-Horst für eine Kampffliegereinheit vorgesehen, wurde der Flugplatz nur als Arbeitsplatz der A/B-Schule des Fliegerausbildungsregiments 62 Bad Vöslau genutzt.

Erst Anfang 1945 fielen hier einige aus Ungarn rückverlegte Kampfverbände ein. Eisenstadt-Trausdorf ist eine der wenigen Anlagen, die das Kriegsende unbeschadet überstanden haben. 1992 mußte der seit 1957 vom USFC Eisenstadt als Sportflugfeld betriebene Platz allerdings aufgelassen werden.

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