Ausgabe 2/14

Ausgabe 3/14

Ausgabe 4/14

 

2014-2

Tödliche Militärflugzeugunfälle
der 1. Republik

Nach dem 1. Weltkrieg und dem Zerfall der Monarchie wurde noch 1918 versucht, eine „Deutsch-Österreichische Fliegertruppe“ aufzustellen. Doch das Diktat von St. Germain im September 1919 verbot Österreich Luftstreitkräfte zu Land und Wasser als Teil seiner Armee zu unterhalten. Im Frühjahr 1928 wurde ein erster Schuldoppeldecker angekauft und verdeckt mit der Militärpilotenausbildung begonnen.

Beim folgenden, noch geheimen Aufbau der Fliegertruppe gab es naturgemäß zahlreiche Unfälle. Schon im Sommer 1928 gab es die ersten Opfer, als das Schulflugzeug zerstört und damit die Ausbildung unterbrochen wurde. Im ersten Teil dieses Berichtes werden die tödlichen Flugunfälle bis 1935 zusammengefasst. Die Unfälle nach der Enttarnung der Luftstreitkräfte bis 1938 folgen in den nächsten Ausgaben.


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