Ausgabe 1/15

Ausgabe 2/15

Ausgabe 3/15

 

2015-2

Die Anfänge der Luftraumüberwachung
in den Donau- und Alpenreichsgauen
1939-1943

Der erste Teil dieser mehrteilig geplanten Serie über die Luftraumüberwachung in den Donau- und Alpenreichsgauen beschäftigt sich mit der Organisation des Flugmeldewesens in der Ostmark. Mit Kriegsbeginn wurde die Flugmeldeorganisation beträchtlich ausgeweitet und entlang der Reichsgrenze im Abstand von zehn bis zwanzig Kilometern Flugwachen stationiert, die mittels Telefon mit ihren Flugwachkommandos in Verbindung standen. Im Landesinneren gab es ebensolche Flugwachlinien, allerdings mit Flugwachen in erheblich größeren Abständen.

1942/43 wurden weitere Flugwachkommandos eingerichtet, doch musste man bald erkennen, dass der steigenden Bedrohung durch nächtliche Einflüge nur mit dem Ausbau einer radargestützten Luftraumüberwachung begegnet werden konnte. Wurde die elektronische Luftraumüberwachung damit durch die Jägerführung übernommen, so blieb der Luftschutzwarndienst außerhalb der Luftnachrichtentruppe.

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