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- Fliegerangriff auf die Piave-Brücken 1916
- Junkers Ju 46 in der Ostmark 1939
- Belgrad ist durch die Luftwaffe zu zerstören
- 50 Jahre Alouette III beim Bundesheer

Am 22. September 2017 beging das Bundesheer auf dem Fliegerhorst Fiala-Fernbrugg in Aigen im Ennstal die Jubiläen „50 Jahre Alouette III“ und „80 Jahre Fliegerhorst Fiala-Fernbrugg“. Der Klassiker unter den leichten Mehrzweckhubschraubern mit Turbinenantrieb, die SA.316B Alouette III, ist beim Bundesheer nun schon seit 50 Jahren in Betrieb.

Die erste Maschine, die „Kilo-Alpha“, kam am 27. Jänner 1967 noch als SE.3160 nach Linz-Hörsching. Inzwischen haben die insgesamt 29 Alouette III 181.650 Flugstunden beim Österreichischen Bundesheer absolviert. Das Hubschraubersystem Alouette III soll noch bis 2025 betrieben werden, spätestens dann muss es von einem neuen Nachfolgemodell abgelöst werden.

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- Das Pyjama-Victoria Cross
- Hopfner Sportflugzeug HS 5/28
- Die Organisation der Funkaufklärung in den Alpen- und Donaureichsgauen
- Rätsel um Fliegerschicksal von 1944  

Am 30. März 1918 wurde der britische Fliegerleutnant Alan Jerrard von der 66. Squadron durch FP Oblt Benno Ritter Fiala v. Fernbrugg an der Piave-Front abgeschossen. Es war dies der 14. Luftsieg des Kommandanten der Flik 51J.

Jerrard musste seine Sopwith Camel bei Gorgo dei Molini notlanden, wobei sie an einem Baum zertrümmert wurde. Er ging etwas benommen, sonst aber unverletzt in Gefangenschaft. Bei seiner Gefangennahme trug er unter seiner Fliegerkombination nur einen Pyjama, denn als ihn der Einsatzbefehl erreichte, lag er noch im Bett. Seine spätere Auszeichnung für diesen Einsatz ging daher als das „Pyjama-Victoria Cross“ in die Geschichte ein.

Lieutenant Jerrard war der einzige Pilot an der italienischen Front, dem das Victoria Cross für herausragende Tapferkeit vor dem Feind verliehen wurde. Dieser kritische Bericht vergleicht erstmals die zahlreich erhaltenen Unterlagen des Österreichischen Staatsarchives mit den britischen Quellen und kommt zu einem verblüffenden Ergebnis.

 

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- Vom Flugpark zur Fliegerkompagnie
- Die Ju 88 von Langenstein
- Der Tod des 1st Lt Donald H. Stott
- Messerschmitt Bf 109-Bergung in Salzburg

Mit diesem Artikel wollen wir das Interesse an der k.u.k.-Fliegerei wieder beleben, diesmal ist es eine genaue Recherche zur Entstehung und Organisation der Fliegerkompagnien, die im Ersten Weltkrieg das Grundgerüst der Fliegenden Verbände der k.u.k. Armeen gebildet haben. Um die Entwicklung vom Flugpark zur Fliegerkompagnie nachvollziehen zu können, wird dieser Ausbau am Beispiel des Flugparks 7 dargestellt.

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- Tödliche Unfälle von Militärflugzeugführern: Oblt Rudolf Jabornigg
- Johann Grill - Erinnerungen an den 2. Weltkrieg
- Wiener Winterhafen als militärischer See-Flughafen
- Tyrolean Airways 1979-2015 

Bei unserer Serie über die Todesopfer unter den Militär-flugzeugführern der 1. Republik sind wir mittlerweile im Jahr 1936 angelangt. Als Fluglehrer ist Jabornigg mit seinem Flugschüler Inf. Kurt Mailler am 22. Oktober 1936 in Graz-Thalerhof abgestürzt.

Beim Kunstflugtraining geriet die Breda Ba 28 ins Rückentrudeln und konnte nicht mehr stabilisiert werden. Die italienische Ba 28 war zwar kunstflugtauglich, besaß aber alles andere als gutmütige Flugeigenschaften. Wegen Motordefekten gab es auch zahlreiche Notlandungen.