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- Fliegermaat Friedrich Kropf
- Die geglückte Rückkehr von Robert Schrenk
- Franz Seidl: Rennfahrer und Pilot

Am 13. Dezember 1910 rückte Friedrich Kropf zur k.u.k. Kriegsmarine ein, wo er der 14. Kompanie der Matrosenkorps zugeteilt wurde. Beginnend als Matrose 4. Klasse wurde er als ehemaliger Kranführer im Werk Zeltweg der Alpine Montan dem technischen Dienst zugeteilt und wurde Artillerist. Auf dem Artillerieschulschiff ADRIA1 wurde er am 1. Mai 1911 zum Matrosen dritter Klasse befördert. Schon am 2. Juni 1911 wurde er erneut befördert, diesmal zum Matrosen 2. Klasse und Mitrailleusen Vormeister.

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- Pilot und Flugzeugbauer Hans Ramor
- Norbert Graziadei – Fluglehrer und Sturmjäger
- K.u.k. Flieger Oblt.FP Stefan Stec

Die Ramor KE-14 (Zulassung A-139) ist ein viersitziges, silbergraues Kabinenflugzeug, gebaut bei Hans Ramor in Graz, konstruiert von Albert Kalkert. Die Aufnahme entstand am 30. August 1933 anlässlich des Abnahmeflugs für die Zulassung in Wien Aspern. Der Zeitungsausschnitt stammt aus der Klagenfurter Tageszeitung „Freie Stimmen“ vom 27. Oktober 1932. Hans Ramor war Ende Oktober 1932 ca. eine Woche in Klagenfurt und hat Rundflüge angeboten und dieses Inserat geschalten. Bemerkenswert der Hinweis auf seinen Rekord: über 20.000 Flüge ohne Havarie.

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- Die Wiener Rundflugmaschine – Hopfner HV 428
- Die ersten Passagierflüge 1910
- Franz Wognar – ein Fliegerass mit vielen Namen

Im Juli 1924 bekam Hopfner die Genehmigung zur erwerbsmäßigen Beförderung von Personen oder Sachen durch Flugzeuge mit der Einschränkung, dass diese Beförderung nur bei Rund- oder Gelegenheitsflügen, nicht aber auch im Betrieb von Fluglinien des öffentlichen Verkehrs erfolgen darf. Diese Genehmigung war die Basis für den weiteren Bau von Flugzeugen für sein Rundflugunternehmen.

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